Montag, 30. Juli 2018

Ingrids Auswahl - Ingrids Poetry (37)



Ich kann dankbar sein
Ich kann dankbar sein für den Sonnenschein,
Für die Blumenpracht in Wies und Feld.
Auch der Vogelschar Stimmen wunderbar,
Und der Wolken Weiß am Himmelszelt,
Für der Bäume Grün dort am Waldesrand
Deren Schatten fallen tief und kühl,
Schönheit überall: Berge, Fluss und Tal
Wo ich dich mein Gott, im Herzen fühl.

Ich kann dankbar sein für ein trautes Heim,
Für das Glück in uns’rer kleinen Welt.
Mich auch stets erfreu’n der Familie mein,
Deren Zuversicht mich stets geborgen hält.
Für den Blumenstrauß,
Den ein alter Freund in Liebe gab.
Ist’s doch für und für stets Gewissheit mir,
Dass ich einen Vater hoch im Himmel hab.

Ich kann dankbar sein für des Friedens Lied,
Welches frei durch Dorf und Städte zieht.
Wo man frei von Angst, frei von Feindes Hand
Mit Vertrauen in die Zukunft sieht.
Wo man folgen kann froh des Glaubens Bahn,
Sich erfreu’n an allem, was im Herzen glüht.
Alles hab ich hier, alles gibt er mir,
Dank sei Gott für ein zufriedenes Gemüt.

*******
Jeder muss einen lieb haben,
Die Tragoedie ist, das so viele
Leute sich selbst waehlen.

*******
  
Der Weg zu Gott, zum wahren Leben,
Fuehrt nicht an der Welt vorbei,
Sondern in das Miteinander mit dem Naechsten.




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http://ingridspoesie.blogspot.com/2018/08/ingrids-auswahl-ingrids-poetry-at-one.html

Dienstag, 24. Juli 2018

Ingrids Auswahl - Ingrids Poetry (36)

Deaktivieren für: Englisch
 Apostasy   A little look at History

Prophets of old have long foretold
Our world would slowly fall,
Into the ways of mortal sin
 Man would relent and just give in.

 Oft times the heart cry’s out oh no!

For countless Souls shall never Know
What need for power and greed have done,
To the teachings of Gods son.

There once was one who thought it best
Placing gods words and his own will
Into the self-same nest.

Another thought it oh so right
To push Gods holy law of marriage
Simply out of sight.

Still another forced the plan
To take free agency from man.
No longer was man’s conscience free
To choose the faith he longed to be.

Soon sinless Infants were baptised
Or Parents payed a fearful price.

To act against the ruling power
Filled hearts with anguish every hour.

Simple Folks should never know
The loving kindness Christ had shown.

Reading Gods words, just would belong
To priest’s versed in the Latin tong.

 Soon gone from view the glorious plan

The pre-existent state of man.

Thus, centuries have past and gone,
Some People say were on our own.
We need no God for all is well,
There is no heaven, there is no hell.

But oh, they’re wrong, wrong as can be.
For Father heard the desperate plea,

Of humble souls that prayed to know
Which faith to embrace.
Which way to go.


Joseph

A boy once prayed with all his might
To simply know which Church was right?
As he beheld a vision clear.
As wisdoms words fell on his ear
Join none of them, he heard Christ say, 
For all of them have gone astray.

Joseph (1805-1844)
The time has come for man to hear
My voice ones more within their ear.
Freed from the errors of the past.
Truth shall be taught on earth at last
Salvation’s blessings to all man.
And all God’s children know again
The promised day of Christ, his son,
To lead his ransomed children home.



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Samstag, 21. Juli 2018

Ingrids Auswahl - Ingrids Poetry (35)


 Apostasy   A little look at History

Prophets of old have long foretold
Our world would slowly fall,
Into the ways of mortal sin
Man would relent and just give in.

Oft times the heart cry’s out oh no!

For countless Souls shall never Know
What need for power and greed have done,
To the teachings of Gods son.

There once was one who thought it best
Placing gods words and his own will
Into the self-same nest.

Another thought it oh so right
To push Gods holy law of marriage
Simply out of sight.

Still another forced the plan
To take free agency from man.
No longer was man’s conscience free
To choose the faith he longed to be.

Soon sinless Infants were baptised
Or Parents payed a fearful price.

To act against the ruling power
Filled hearts with anguish every hour.

Simple Folks should never know
The loving kindness Christ had shown.

Reading Gods words, just would belong
To priest’s versed in the Latin tong.

Soon gone from view the glorious plan

The pre-existent state of man.

Thus, centuries have past and gone,
Some People say were on our own.
We need no God for all is well,
There is no heaven, there is no hell.

But oh, they’re wrong, wrong as can be.
For Father heard the desperate plea,

Of humble souls that prayed to know
Which faith to embrace.
Which way to go.


1805-1844
Joseph

A boy once prayed with all his might
To simply know which Church was right?
As he beheld a vision clear.
As wisdoms words fell on his ear
Join none of them, he heard Christ say,
For all of them have gone astray.


The time has come for man to hear
My voice ones more within their ear.
Freed from the errors of the past.
Truth shall be taught on earth at last
Salvation’s blessings to all man.
And all God’s children know again
The promised day of Christ, his son,
To lead his ransomed children home.

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Mittwoch, 11. Juli 2018

Ingrids Auswahl - Ingrids Poetry (34)


Deaktivieren für: Englisch
To reason
If he is the father and we are his child
Then surly it stands but to reason.
That we could grow up to be like him
Whenever that time or that season.
He sends us to earth, this mortal sphere
Decreed we should learn and study here
Experience much we must know, must see.
How in some distant eon like him we may be?

A hurt in the heart
Don’t know what to call it, nor just what to say?
There’s a hurt in the heart for things far away.
It’s a memory stored in the deeps of the soul,
Demanding an answer to make our life whole.


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Montag, 9. Juli 2018

Ich bin ein Maulheld... by Gerd Skibbe


Ich bin ein Held, ein Maulheld durch und durch. 

Ich bin ein Held, ein Maulheld durch und durch.
Ich bin ein Christ von Gottes Gnaden,
den nichts erschüttern kann,
nicht einmal dann und wann.
Ich lese nicht die Bibel und auch nicht den Koran,
schon gar nicht das Buch Mormon aus reinem Größenwahn.
Das fällt mir gar nicht ein.
Ich schränk mich selber ein.
Sonst könnt das meine Sicht verändern
bis neue Fragen mich umrändern
Und solches mag ich nicht.
 Ich bin mir selbst ein Licht.
Ich fühl mich wie ich bin recht fein
und schwör auf Manches Stock und Bein.
Doch was das ist, das weiß ich nicht,
ich tue nur meine Christenpflicht
Es ist so wunderbar gemütlich, zu bleiben wie man immer war.
Ein unbedarftes Teilchen der riesengroßen Schar.
Mein Vater war den niemals scherte, was weit vor ihm geschah.
Mir ist die Ignoranz, wie ihm, so wertvoll und so nah.
Ich bin wie er und bleib dabei,
ich bin so frei.
Ich lese mit Bedacht Berichte
und auch die Liste der Gerichte.
Doch von der Geschichte
der Kirche mein
im wahren Schein und Lichte
da bin ich völlig rein.
Ich sage Ja und Amen
Ich tu doch nicht in Akten kramen.
Mich stört auch nicht, wenn rings um mich
so wie um dich
die allerhöchsten Pfaffen
das Geld der Kleinsten an sich raffen.
Mich kümmert nicht was Jesus oder Petrus lehrten.
Ich weiß auch kaum was sie begehrten.
Das muss ich nicht.
Das will in nicht.
Das Zeug liegt mir zu fern.
Ich bin ganz Christ in meinem Kern.
Ich bin getauft und damit basta.
Was soll mir dann die andre Pasta?
Zwar weiß ich nichts von alledem,
Ich weiß nicht war es angenehm und richtig,
ach, sagt man mir, zu wissen das, sei nicht so wichtig.
Von diesem Brauch braucht keiner was zu wissen,
Erinnrung an die eigne Taufe, die kann man gut vermissen.
Es sei denn die Statistikstelle,
die immer wachsam ist und helle.
Die will von dir sodann die Kirchensteuer
auch mit Gewalt, denn das sei Gottes Heuer.
Und dies bestätigt mir, ich bin sein echter Christ
geworden zwar durch fromme List.
Doch immerhin ich bin gerettet
erlöset und geglättet.
durch die gesprenkten Wassertröpfchen
auf mein ziemlich kleines Köpfchen.
Und nicht wie die Mormonen,
die auch in Deutschland wohnen.
Die nämlich sagen, du selbst musst wissen und erfahren
was jemals dir geschieht in deinen Jahren.
Nichts ist je mit dir geschehen
was du nicht selbst gewollt und hast besehen.
Nee, nee ich Christ muss gar nichts sehn und müssen
mich tut die Gnade Christi küssen.
Da muss man gar nichts tun,
hat Zeit sich auszuruhn.
Das glaub ich frei und frank. Gott sei Dank!
Halleluja, ich komme in den Himmel
Und sei ich auch ein Lümmel.
Ein Christ wie ich glaubt alles,
allenfalles.
Auch was ich nie geglaubt
was nie erschien in meinem Haupt
das wird mich trotzdem selig machen
so steht es in den Almenachen.
Die Tröpflein machen es zu Gute
samt meines Pfarrers Wort und Tute.
Ich bin getauft und zahle,
geh in die Kirche manchemale.
Den Rest erledigt Jesus Christ.
Das bleibt und wird und ist.
Ich sage mir, getrost du guter Mann,
Auf diesen Glauben kommt es an.

Mittwoch, 4. Juli 2018

Worüber die Leute reden by G.S.


„Schaut dem Volk aufs Maul“, empfahl Luther den Linguisten seiner Zeit. Wie sie reden, das soll sprachlich gelten. Was sie allerdings sagten, wissen nur wenige.
Was reden sie heute?
Hört ihnen zu.
Sie sind gebildet, und doch sind es überwiegend  Gespräche über das Wetter, das Essen, die tausend kleinen Sorgen und das unentbehrliche Geld.
Dem Namen nach und entsprechend ihrem Taufschein sind sie noch überwiegend zwar Christen, doch  reden sie über IHN und seine  Lehren? Dachten sie je darüber oder über SEINE Absichten nach? Wie die Ameisen rennen sie emsig und wissen doch nicht wohin.
Sollte der Messias sie dermal einst fragen, was hast du aus deinem Leben gemacht, wird es allerhand Schulterzucken geben: Ich habe gelebt.
Reicht das aus?

Ingrids Auswahl - Ingrids Poetry (33)


A little prayer

Dear Saviour in heaven come search my heart,

Shape it, make even the smallest part.

Like thy sweet heaven, thy worlds in eternity,

Please hold me, enfold me and let me be,

Dear Saviour a little more like thee.

See

See! the day we so much fear.

Tomorrow will be gone.

The good lord gives us strength

Which helps us carry on.

As bravely we walk down life’s pass.

We come to understand

That all the trials we face on earth

Lead to a joyful end.


 A Golden Nugget   

All our childlike fears

Of carrying life’s load,

Our angels come

Turn them around

To find a better road.


Life     
  
Life’s fragile flower “Life”

In Gods time

Only one hour or a

 Little more do we stay

To know of joy and strive,

To face temptations,

Great and small.

To learn our God is overall

To walk by hope, to live by faith.

To find our way, to feel his grace.

For happiness that smiles above

To seek for please

And gods sweet love.  

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