Freitag, 28. September 2018

Ingrids Auswahl - Ingrids Poetry (47)


(A Song)

My Teacher

My Teacher will you tell me

Tell me of truth divine

That I may never fear this World

That I may never fear this world

Pray his Light on me shine.



My Parents will you guide me

Please guide me Day by Day

That my young Feet may ever tread

That my young feet may ever tread.

The straight and narrow Way.



My Saviour would you take me

Please take me by the Hand

For when thou art beside me

For when thou art beside me.

I'll find your promised Land.


Freitag, 21. September 2018

Für souveräne Nachdenkliche



Ein Vorschlag –



gerichtet an jene Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage die mit schweren Zweifeln ringen bzw. an die Kritiker.

Obenan eine Anmerkung: Charles Darwin hat nur zu etwa 50 % recht. Zu diesem Ergebnis kommen die Statistiker und Informatiker unter den Wissenschaftlern.



Nimm ein größeres Blatt Papier und schreibe nach etwa diesem Muster die Hautelemente der Basislehren der „Mormonen“ auf.



-         Es gibt viele Götter im Universum, aber wir selbst beten nur den „allein wahren Gott“ im Namen Christi an. Psalm 82: 6, Johannes 10:34, Lehren de Propheten Joseph Smith

-         „Gott war einst ein Mensch und der Mensch kann wie Gott werden“

-         Bevor wir von unserem himmlischen Vater geistig geschaffen – geformt – wurden, waren wir Intelligenzen (siehe LuB 93: 35 u.a.)

-         Wir kommen aus unserer vorirdischen Heimat und gehen dorthin zurück

-         Die Urchristen hatten das komplette Tempelritual wie die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

-         usw. ungefähr 200 Punkte  

-         Wenn du etwa angelangt bist bei der Unverletzlichkeit des Individualrechtes bzw. bei dem Recht auf Entscheidungsfreiheit

-         Hölle und Himmel

-         Fortlaufende Offenbarung

-         Erlösung

-         Erhöhung

-         Gnade

-         Ewige Ehe

-         Unbezahltes Priestertum usw

dann schau dich um in den leicht zugänglichen Publikationen unter Beanspruchung von Google mit entsprechenden Stichworten.

Ungefähr in 250 von 300 Fällen wirst du finden dass großkirchliche Theologie sich meilenweit vom originalen Lehrgut entfernt hat.



Nur in Ausnahmefällen decken sich „mormonische“ und katholische bzw evangelische Lehren, aber die Übereinstimmungen mit den Lehren der Kirche Jesu Christi der HLT und den Erkenntnissen der Kirche des 3. Jahrhunderts liegen bei  95%

Ich kenne einen

Ich kenne ihn seit Jahrzehnten, er lacht und redet gerne. Zweimal gab ihm vor vielen Jahren und in großen Anständen, eine Verkäuferin je einen Zwanziger zu viel heraus. Als er das bemerkte ging  er zurück.
"Ich hätte die zwanzig Euro am Abend aus meiner Tasche begleichen müssen" bedankten sich jeweils  die beiden Damen sinngemäß.
Er war der festen Überzeugung, dass letztlich jedes Menschen Seele nach Recht und Wahrheit dürstet, und nach Liebe. Demgemäß lebte er.
Er glaubte immer was Jesus gelehrt hatte, insbesondere diesen einen Satz:
"Was hilft es einem Menschen, wenn er die halbe Welt gewönne und er  nähme doch Schaden an seiner Seele."
Jeder weiß, wie arm diejenigen dran sind, die als ehemals Mächtige in die Ohnmacht zurückfielen, nachdem sie sich lieblos bereichert hatten. Nichts kann der Mensch gewinnen und behalten, außer seinen Ruf.

Dienstag, 18. September 2018

Ingrids Auswahl - Ingrids Poetry (46)


                                            Wisdom




Wisdom more precious than knowledge.



Peace far more precious than creeds.



Compassion outshines clever lyrics



He told us rewards will be granted



According to men’s loving deeds.



Stone will give way to the chisel,



Clay to the potter’s hand.



The things of this earth



Will all pass away.



The soul alone will stand



Will stand to face our maker, will stand to hear him say.



      Well done my faithful servant, come in my arms to stay.



Eventide



The light of day is fading



The candles flame burns low.



Far over this earth we travel,



For many a road we shall know,



Many the fears we must conquer.



Whilst keeping our goal in sight.



He who knows all our days,



Knows all of our hours,



Will keep us safe through the night,



Will guide our faltering footsteps



As dangerous terrains we roam.



He who knows days, knows hours



Will guide us safely back home.

Montag, 17. September 2018

Eigentlich höchst einfach



Wikipedia schreibt 2018:

Theologen und Religionswissenschaftler der Evangelischen Kirche in Deutschland bezeichnen die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage als eigenständige synkretistische Neu-Religion. Ein Übertritt zum Mormonentum bedeute daher eine völlige Abkehr von der christlich-ökumenischen Kirchengemeinschaft.
Der Name Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.“ soll verdeutlichen,...dass es sich um die wiederhergestellte „Kirche Jesu Christi“ aus dem Neuen Testament handelt.

Daraus könnte man  seitens der großkirchlichen Verkünder etwas machen, nämlich beweisen, dass die Kirche der „Mormonen“ tatsächlich nicht mit der „Kirche Jesu Christi“ der ersten drei Jahrhunderte identisch ist. 
Die Forschungsergebnisse im Bereich der vergleichenden Religionswissenschaft belegen deutlich, was vor dem 1. ökumenischen Konzil zu Nicäa, 325, Kirchenlehre war und was nicht. Andererseits liegt offen zutage was die  "Mormonen" vertreten.

Die Theologen und Historiker sollten einen umfassenden Vergleich machen. 
Dann, wenn sie die Fakten gesammelt haben, dürfen sie urteilen, vorher nicht!

Eigentlich ist es blamabel, was sich die "christlich-ökumenischen Kirchengemeinschaft" herausnimmt: Ihre Exponenten fürchten sich, die erforderliche Analyse zu Wege zu bringen.
Auch die Christen, gerade die Christen, sollten ihr Urteil nicht vor der Beweisaufnahme sprechen.

Mir persönlich missfällt die Großmäuligkeit von Leuten die fromme Reden halten und andererseits kühn in die Welt hineinlügen: "Mormonismus sei eine "eigenständige synkretistische Neu-Religion ."

Wahr ist: Es gibt in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage eine Fülle von Lehren, Praktiken und Gepflogenheiten, die sich vom Wesen des Großkirchentums klar unterscheiden:  In "mormonischen" Versammlungsräumen gibt es, wie bei der Ersten Christen, keine Altäre!

J
eder Theologe weiß indessen:


- dass es in einer christlichen Kirche keinen Altar geben darf Sondern nur einen Abendmahlstisch. Der kann nur Teil und Inhalt eines  Tempels sein, wie in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.  „Theologischen Lexikon", Union –Verlag, Berlin, 1977. 

- in der frühen Kirche Jesu Christi gab es (wie bei den Mormonen) keine Kreuze
Siehe diverse Lexika: Erst nach 431 erscheinen Kreuze in Gemeinden zu Alexandria

- in der frühen Kirche Jesu Christi trug kein Priester ein Ornat. Siehe Ludwig Hertling "Geschichte der katholischen Kirche bis 1740"


- in der frühen Kirche Jesu Christi wurde intensiv (wie bei den Mormonen), über diese Themen gesprochen: "
Gott als Richter, Vergeltung, Lohn,  Strafe, Gnade, Seele..." Siehe Buch Mormon u.a. Schriften der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.
Das ist in den Großkirchen der christlich-ökumenischen Kirchengemeinschaft kaum noch der Fall : Frau Prof. Dr. Lucia Scherzberg, von der katholischen Fakultät der Universität des Saarlandes bestätigte, 2014, diesen Sachverhalt.
„Bestimmte Schlüsseltermini fallen weg: Richter, Vergeltung, Lohn, Rache, Strafe, Gnade, Seele, Todsünde. Die Prediger distanzieren sich nicht offensiv von solchen Begriffen, sondern sie lassen sie stillschweigend weg.“ 


- in der frühen Kirche Jesu Christi wurden keine Säuglinge getauft.

- in der frühen Kirche Jesu Christi wurde, wie bei den "Mormonen", niemand jemals genötigt Christ zu werden.
Dagegen entstand die heute existierende christlich-ökumenischen Kirchen-gemeinschaft auf der Basis uralter staatlicher Verordnungen. 
Seit dem Ende des 4. Jahrhunderts musste jeder Bürger des römischen Reiches (d.h. halb Europas)  "Christ" werden. Ab dem 6. Jahrhundert wurden Todesstrafen über diejenigen verhängt, die keine Christen werden wollten. 

Siehe Codex Justinianus 10, 11 Todesstrafe für „das Festhalten am „hellenischen“ Glauben bzw. die Apostasie „das Festhalten am „hellenischen“ Glauben bzw. die Apostasie 
In der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage verliert ein Priester seine Legitimationen, wenn er das Prinzip der Entscheidungsfreiheit missachtet. Hier vor allem liegt der Grund warum die vorherrschende Theologie einen Vergleich scheut. Hier offenbart sich die Schwäche der Großkirchen! 

E
s gibt noch weitere ca. 200 Aspekte die Beachtung verdienen, weil sie Punkt für Punkt bestätigen, dass die Mormonenlehre mit urchristlichem Glaubensgut übereinstimmt. Hier nur zwei Beispiele. 


1.)  in der frühen Kirche konnte jeder Mann älter zwölf einen priesterlichen Grad erlangen. Kaiser Konstantin setzte an die Stelle der klassenlosen Gemeinschaft, die in zahlende Laien und besoldete Geistliche geteilte Kirche.
2.) Die Lehre vom vorirdischen Dasein des Menschen der sich in der Ewigkeit seines  Daseins bis in Gotthöhen entwickeln kann, wurde im 6. Jahrhundert illegal eliminiert, während sie mit dem Hervorkommen der  Kirche Jesu Christi der HLT wiederhergestellt wurde.
Auch  an dieser Stelle scheiden sich die Geister.

Siehe u.a. 

H.. Benjamins „Eingeordnete Freiheit; Freiheit und Vorsehung bei Origenes: „Erst aufgrund der Tugend wird man (erneut, im diesseitigen Stand, nach dem ersten in der Präexistenz G.Sk.) ein Kind Gottes und erst in der Erwerbung der Tugend durch eigenen Eifer erwirbt der Mensch die Ähnlichkeit Gottes. Unentbehrlich für das Erreichen der Gottähnlichkeit ist also die Entscheidungsfreiheit.“
S. J. Langen "Geschichte der römischen Kirche“ zitiert Hippolyt (um 200 „will der Mensch Gott werden, (Mitschöpfer in der nächsten Welt, unter der Hand des allein wahren Gottes) so muss er ihm gehorchen.“  

Diejenigen die „Mormonismus“ als synkretistische Neu-Religion hinstellen,  ahnen oder wissen, jeder gewissenhaft ausgeführte Vergleich beider Religionsrichtungen, würde zu einem Schock in Reihen der Gläubigen der christlich-ökumenischen Kirchengemeinschaft führen. Deshalb unterlassen sie es. Sollten die unbedarften Kritiker sich nicht eines Besseren besinnen?