Ich hörte soebn in ein Video hinein, dass FOCUS produzierte. Es sollte aufklären. Und dann las ich die Kommentare. Ich sah, dass sich anscheinend kluge Menschen anschließend abfällig äußerten.
Das hat mich seit meinem 16. Lebensjahr gewissermaßen genötigt, soweit es mir möglich war, die Wahrheit gegen derbe Fehlurteile zu verteidigen.
Das hier schrieb ich in die Kommentarspalte:
"@gerdskibbe8571
1 minute ago (edited)
Also, ich kenne die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage auf 4 Kontinenten, bin fast 96 Jahre alt. Mein Name ist Gerd Skibbe, im Internet gut vertreten. Diese Kirche hebt Menschen höher, beeinträchtigt nicht unsere Gewissenentscheidungen! Ich habe Freunde, die sich aus langer Mitgliedschaft zu "Mormonenfeinden" entwickelten. Habe ich die Beziehungen zu ihnen abgebrochen? Wurde ich jemals angehalten Abgefallene zu meiden?
NEIN.
Unsere Kirche schickt jedes Jahr etwa 40 000 Missionare in nahe und ferne Länder. Niemand kann sie zwingen, Sie wohnen nicht in Mitgliederräumen. Die meisten bezeichnen nach ihrer Entlassung, die "geopferte" Zeit als wunderbare Erfahrung. Es gibt Ausnahmen, aber sie sind rein und ehrlich. Kann man mehr von jungen Menschen erwarten?"
Kommentarende.
Was mich bereits in meiner Kindheit ansprach, war der gute Geist dieser Menschen. Sie lehren "ethischen Rigorismus". Dieses Wort und Urteil obenan bezogen auf das Buch Mormon, stammt von einem Sektenexperten, namens Prof. Dr Helmut Obst, (Emeritus),Halle und da steht immer noch ein Satz, oder seine Wertung, den unsere Gegenüber bedenken sollten: Dr. Kurt Hutten, ein evangelischer Theologe, Apologet und Publizist fasste zusammen: „Mormonismus ist strahlender Optimismus... Der von Mormonen gelehrte Glaube ist erfüllt von ermunternden Ausblicken. Alle Rätsel des Daseins, der Sünde und Schuld, des Leidens und Sterbens lösen sich in einer befriedigenden Harmonie auf." „Seher -Grübler,-Enthusiasten“ 1950, Quell-Verlag
Bild: Süddeutsche Zeitung
Das hat mich seit meinem 16. Lebensjahr gewissermaßen genötigt, soweit es mir möglich war, die Wahrheit gegen derbe Fehlurteile zu verteidigen.
Das hier schrieb ich in die Kommentarspalte:
"@gerdskibbe8571
1 minute ago (edited)
Also, ich kenne die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage auf 4 Kontinenten, bin fast 96 Jahre alt. Mein Name ist Gerd Skibbe, im Internet gut vertreten. Diese Kirche hebt Menschen höher, beeinträchtigt nicht unsere Gewissenentscheidungen! Ich habe Freunde, die sich aus langer Mitgliedschaft zu "Mormonenfeinden" entwickelten. Habe ich die Beziehungen zu ihnen abgebrochen? Wurde ich jemals angehalten Abgefallene zu meiden?
NEIN.
Unsere Kirche schickt jedes Jahr etwa 40 000 Missionare in nahe und ferne Länder. Niemand kann sie zwingen, Sie wohnen nicht in Mitgliederräumen. Die meisten bezeichnen nach ihrer Entlassung, die "geopferte" Zeit als wunderbare Erfahrung. Es gibt Ausnahmen, aber sie sind rein und ehrlich. Kann man mehr von jungen Menschen erwarten?"
Kommentarende.
Was mich bereits in meiner Kindheit ansprach, war der gute Geist dieser Menschen. Sie lehren "ethischen Rigorismus". Dieses Wort und Urteil obenan bezogen auf das Buch Mormon, stammt von einem Sektenexperten, namens Prof. Dr Helmut Obst, (Emeritus),Halle und da steht immer noch ein Satz, oder seine Wertung, den unsere Gegenüber bedenken sollten: Dr. Kurt Hutten, ein evangelischer Theologe, Apologet und Publizist fasste zusammen: „Mormonismus ist strahlender Optimismus... Der von Mormonen gelehrte Glaube ist erfüllt von ermunternden Ausblicken. Alle Rätsel des Daseins, der Sünde und Schuld, des Leidens und Sterbens lösen sich in einer befriedigenden Harmonie auf." „Seher -Grübler,-Enthusiasten“ 1950, Quell-Verlag
Bild: Süddeutsche Zeitung