Montag, 9. März 2026

Eine Warnung

 

An die Damen und Herren Mitarbeiter von Evangelium21

ihr schreibt mit eurem Artikel

                 „Acht Glaubenssätze der Mormonen, die du kennen solltest“

 

reißerisch. Warnend kommt ihr daher, aber ihr seid dialogunwillig oder sogar -unfähig. Nicht einer meiner 5 Briefe wurde ihrerseits seit dem 27. Dezember 2022 beantwortet.

 Das ist sektiererisches, respektloses Verhalten: Angst vor der historischen, stark dokumentierten Wahrheit.




Ich warne die Öffentlichkeit vor eurem Scheinchristentum. Ihr tut so, als wäret ihr Gottes Boten, doch eure Feigheit ist zu offensichtlich, um euch wahrhaft christlich nennen zu dürfen. Bereits in meinem 1. Brief ging ich auf diese Aussage ein.

“…Wenn die mormonische Kirche wirklich die „wiederhergestellte Kirche“ wäre, würde man erwarten, historische Beweise aus dem ersten Jahrhundert für die mormonischen Lehren wie die Pluralität der Götter finden“

Bei allem Bemühen um Freundlichkeit, kann ich nicht unterdrücken Euch zu bescheinigen, dass ihr Kaiser Konstantin und seinen Konsorten mehr Glauben schenkt, dass ihr diesem Massenmörder näher zu stehen scheint, als den ältesten Kirchenvätern, denn die unterschieden allesamt, Elohim als den „allein wahren Gott“ und seinen Sohn Jesus Christus, den ER gesandt hat, als zweiten Gott. Zudem ist der Heilige Geist eine dritte Person der Gottheit.

Ihr huldigt und dient dem unvorstellbaren Gott eines Tyrannen.

Ihr differenziert nicht, beruft euch auf Gespräche in Salt Lake City.

Ihr folgt dreisten Lügen, wie diese: „Arius leugnete die Gottheit Christi.“ kathPedia 2019 

Wörtlich: „Die Leugnung der Gottheit Christi, wie sie die Arianer vertraten, war für die Katholiken nicht vermittelbar.“ Radio Vatikan 7. !2

Christen sind immer zuoberst der Wahrhaftigkeit verpflichtet.

Die Forschung weiß sehr wenig vom Ältesten Arius (260-337). Dafür haben Mönche gesorgt.

Das Glaubensbekenntnis der Arianer zu Zeiten Ulfilas (etwa 320-383), des „Bischofs der Goten“ blieb bewahrt: „Jesus ist der „filius unigenitus, Dominus et noster... wir glauben an Gott den Vater und an seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn und G o t t, Werkmeister und Bildner der gesamten Kreatur, der seinesgleichen nicht hat.“ Gert Haendler „Die Rolle des Papsttums in der Kirchengeschichte bis 1200“

Nun zu Eurer Aussage: „…Wenn die mormonische Kirche wirklich die „wiederhergestellte Kirche“ wäre, würde man erwarten, historische Beweise aus dem ersten Jahrhundert… erwarten.“

Frage: Wisst ihr, wie die Kirche Ende des 1. Jahrhunderts strukturell beschaffen war, wie die Basislehren begründet wurden? Wusstet ihr, dass die Bischöfe Leiter winziger Gemeinden von 20- bis bestenfalls 80 Mitglieder waren, und woher wisst ihr, dass der Trinitarismus urkirchliche Lehre war?

Wenn ja, bitte, sagt es nicht nur mir.

Ihr seid unbelesen und ungebildet, soweit es um Welt- und Kirchengeschichte geht. 

Jesaja warnt jeden: „Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen.“

Sorgenvoll verbleibe ich als enttäuschter 

 Gerd Skibbe

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen