Donnerstag, 28. Mai 2026
Ich verglich!
Montag, 25. Mai 2026
Nicht nur das Buch Mormon, auch die Geschichte beklagt die Folgen des Despotismus
Bekümmert sehen wir wie Machtidioten vom Schlage Kim Jong Un Menschen degradieren. Im Buch Mormon sind es Gestalten wie Amalikia, Ammoron, Zerahemna die ihrer Machtgelüsete wegen ihre Welt in Angst und Schrecken versetzten
Ludwig Hertling S.J., Professor an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, unterbreitet uns zahlreiche unerfreuliche historische Wahrheiten, er beklagt die Unseligkeit seiner Kirche, die nach Nicäa zunehmend spürbar wurde, vermutlich auch um vor jeder Art Despotismus zu warnen.
Jeder Lüge und unerlaubtem Streben folgt gesetzmäßig das Ungute. Das lehrt auch das Buch Mormon.
Hertling sagt es schonungslos:
„Auf die Zeit der Kirchenväter folgten lange
Jahrhunderte (!) ohne Glanz. Die Kirche, und mit ihr die europäische
Geschichte, tritt, nachdem sie noch soeben durch leuchtende Landschaften
gereist ist, in einen dunklen Tunnel ein...Viele Ursachen haben
zusammengewirkt, um die antike Welt in diesen Zustand der Ohnmacht oder
Erstarrung zu bringen, der zeitweise einem wirklichen S t e r b e n ähnlichsieht.“
„Geschichte der katholischen
Kirche bis 1740“
Es kam vom Schlimmen zum Schlimmsten „
(Papst) Formosus (891-896) krönte den Herzog von Spoleto, Guido, zum Kaiser.
893 wurde Formosus gezwungen, auch Arnulf zum Kaiser zu krönen. Von da an
herrschte in Rom ständiger Bürgerkrieg… Es waren nur mehr Raufhändel der
römischen Familien, die die Mitglieder ihrer Familien zu Päpsten zu machen und
die von anderen Familien aufgestellten Päpste zu stürzen suchten. Die
Verwirrung war so groß, dass wir von manchem dieser Päpste, die oft nur Wochen
oder Tage im Amt waren, nur die Namen wissen und nicht einmal immer feststellen
können, ob sie rechtmäßige Päpste waren…. Von geordneter Aktenführung war keine
Rede, Geschichtsschreibung gab es keine… Im Jahr 991 besprach ein Bischof die
römischen Zustände: „ein Papst, der keine Liebe besitzt, … ist - ein Antichrist...“ “Geschichte
der katholischen Kirche bis 1740”
Hängt dieser Niedergang,
der über die Jahrhunderte anhielt, mit dem unlauteren Paradigmenwechsel zusammen den
Kaiser Konstantin 325 erzwang?
Die Resultate moderner Geschichtsforschung bestätigen diesen Zusammenhang.
Sonntag, 24. Mai 2026
Fragen musst du, wenn du die richtige Anrwort suchst
Ich bin nun alt genug, um aus eigener Erfahrung zu sagen, nur wenige unserer Zeitgenossen haben die eigentlich wichtigsten ihrer persönlichen Glaubenselemente hinreichend hinterfragt. Das gilt für Atheisten eben sowohl wie für "Tiefgläubige" ihrer ererbten Religion oder Weltanschauung.
Indem ich ein verbohrter Nazibengel war, glaubte ich alles, was mir meine Hitlerjungen-Führer sagten. Insbesondere verinnerlichte ich den Satz:
"Dein Leben gehört Adolf Hitler"
Aber als alles in Scherben fiel, schwor ich mir, nur noch zu glauben, was ich zuvor überprüft und nochmals geprüft hatte,
Ich gehörte zu den dämlichsten Schülern, die 1945, aus der 8. Volksschulklasse mit 16 Vieren ins Leben entlassen wurden. Aber so clever war ich allemal, schon im Sommer 1946, in den in Wolgast, meiner Heimatstadt, im Osten Deutschlands in riesigen Schaukästen ausgehängten Zeitungen der "Täglichen Rundschau" zwischen den Propagandazeilen die Wahrheit herauszulesen:
Sowjetrussland will die Weltherrschaft um jeden Preis...
UM JEDEN PREIS!
Für mich wog das bleischwer, denn ich wusste um die nächtlichen Verhaftungen, allein in Wolgast, wie die des Bäckermeisters Kolberg u.a. der sich für Meinungsfreiheit öffentlich ausgesprochen hatte. Ich sehe ihn vor mir diesen kolossalen Mann, wie er aus den Ostseewellen herausstieg,
Er kehrte nie wieder zurück.
Getauft als 9-jähriger auf Vaters Wunsch hatte ich keine Ahnung welche Konsequenzen das haben könnte. Außer ein paar wenigen Fetzen wusste ich nicht was "Mormonismus" ist und will. Heute muss ich sagen: "Ich weiß es! Besseres oder Gleichwertiges gab es nur im Christentum solange es verfolgt wurde.
Sobald "Verkündigung" zum Beruf, zum Brot- und Machterwerb verkam, war es verloren.
Heute weiß ich, dass selbst eine Vielzahl Hochschullehrer in Sachen Religion zu viel glauben und zu wenig wissen - essentielles Wissen. Hier ein Beispiel: Schaut euch an und fragt was bedeutet dieses Bild: Hand aufs Herz wer weiß wer das ist?
Mosaik des Christus als Sol Invictus in der vatikanischen Nekropole,
1700 Jahre lang hängt es im Vatikan. Wer wusste, dass es den altrömische Sonnengott Sol Invictus darstellt?
Erst vor kurzem fand ich diese offizielle Erläuterung:
„Nachnicänische Christen identifizierten Christus als die wahre,
spirituelle Erfüllung des Sol Invictus.“
Wo kommt er her? Aus Nazareth?
Dann fragte ich "Google Al Mode" und erhielt diese Antwort:
"Es gibt einen direkten historischen und religiösen
Bezug zwischen Baal und Sol Invictus. Dieser beruht auf dem
Phänomen des antiken Synkretismus, bei dem Götter
verschiedener Kulturen miteinander verschmolzen
wurden." Imperium Romanum.
Sol Invictus und Jesus Christus sind zu zusammen der "Dreifaltige", der trinitarische Gott?
von Heiden und von C h r i s t e n verehrt wurde und l e t z t e r e versuchten, das Bild Konstantins ...mit Opfern gnädig zu stimmen und mit Lampenfesten und Räucherwerk zu ehren. Sie b e t e t e n ihn
w i e e i n e n G o t t an
und leisteten Fürbitten, die vor schrecklichen Dingen Abwehr schaffen sollten... Constantin als ApolloHelios entsprach der Darstellung Christi als Sonnengott...“ Frank Kolb „Herrscherideologie in der Spätantike“
„Soldaten mit Kerzen in der Hand geleiteten die Statue Konstantins, die ihn in der Haltung und im Gewand des Sonnengottes darstellen…" William Seston „Verfall des Römischen Reiches im Westen“
Man kann kaum leugnen, dass „…Er (Konstantin) sich ... Gott gleich stellte …“ Bettina von Engel : „Konstantin und seine Familie in Trier“
Die Nähe des Sol zu Baal ist jedoch unübersehbar: "Ursprünglich
vereint Sol Invictus mehr oder weniger die orientalischen Religionen wie den
persischen Mithras und den syrischen Baal. Die Wurzel dieses nach Rom
exportierten Baal lässt sich zurückverfolgen nach Emesa, mit dem Stadtgott Sol
Elagabal. Sol Invictus ist bereits unter Vespasian geläufig. Er stellte ihm zu
Ehren schon im Jahre 75 eine Kolossalstatue auf, seit Commodus trägt jeder
Kaiser den Titel Invictus." www. Uni-
Protokolle
Mir scheint, dass es an der Zeit ist veraltete Geschichtsbilder und Geschichtsbeschönigungen zu korrigieren.
Samstag, 23. Mai 2026
Glaubensunsinn (1
Glaubensunsinn
Christen meinen seit vielen Jahrhunderten, der Glaube an den Dreieinen Gott
sei gut urchristlich. Doch, das Leben selbst korrigiert diese Annahme. Der
Trinitarismus entstand und „gedieh“, unter dem Druck, den Cäsaropapisten zugunsten
ihrer persönlichen Interessen ausübten.
Kaiser Konstantin - der bekannteste Caesaropapist
Viele Bischöfe die der Einladung Kaiser Konstantins (275? - 337) folgten, und 325, mit der kaiserlichen Post, nach Nicäa reisten, schraken zurück, als sie erkannten, dass sie in eine Falle gelockt wurden.
Sprecher der Mehrheit der insgesamt 220 Unterschriftsberechtigten, war der
Älteste Arius (260-337), ein hochgewachsener Mann mit stets ruhiger Stimme und
Gesten. Er sagte: „Jesus ist ein anderer als der „allein wahre Gott“. Athanasius
(290? -373) widersprach. Er bemühte sich „erfolgreich“ Wortführer der
Minderheit zu werden. Er bauschte gern auf, auch später: „Arianer sind keine Christen... Sie sind die Erfinder
von Gotteslästerungen und in Wahrheit die Gottesfeinde, da sie sich, um den
Sohn nicht als Bild des Vaters anerkennen zu müssen, vom Vater(-gott) selbst leibliche und irdische Vorstellungen
machen...”
Athanasius in der
Übersetzung der "Bibliothek der Kirchenväter"
Papst
Benedikt XVI. konterte in seiner 1. Enzyklika Athanasius
Standpunkt, gewollt oder ungewollt: „Gott, das unendliche Licht, ... besitzt ein
menschliches Gesicht.“ 23.
Januar 2007
Permanent verursachte Athanasius Unruhen,
obwohl er Frieden stiften sollte.
Niemand konnte jemals erfassen, was und wer der „Dreieine“ ist
Prof. Dr. Bernd
Oberdorfer, Ordinarius für Systematische Theologie Augsburg, sagte „Verlegenheit
ist noch das harmloseste, was viele Christen (darunter nicht wenige Theologen)
befällt, wenn die Sprache auf die Trinitätslehre kommt. Muss, wer an Jesus
Christus glaubt, sich auch das paradoxe „Hexeneinmaleins“ (Goethes) zu Eigen
machen, dass Gott einer und drei zugleich ist?“ „Zeitzeichen“, evangel. Kommentare, Aug 2004
Medard Kehl S.J.
erinnert sich „In meiner Spessart-Gemeinde (Leidersbach-Ebersbach) …sagte
der alte Pfarrer Väth…: „Das Geheimnis des dreifaltigen Gottes ist so groß und
so tief, dass es selbst Euer Pfarrer nicht versteht.“ „An den dreieinen Gott glauben“ 5. Juni 2008
Urchristlich war
das ganz anders, denn „die Diskussion um die Trinität begann
(erst) im vierten Jahrhundert nach Christus. Sie ist sehr
philosophisch geprägt, da die Lehre von der Trinität in der Bibel nicht
explizit vorkommt.“ EKD 2020
Fest steht: “Die Bibel
entfaltet keine Trinitätslehre. Es existiert kein Kapitel in der Heiligen
Schrift, das dieses anscheinend wichtige Thema aufgreifen würde… Wie konnte es
sein, dass keiner der Apostel sich mit
diesem dogmatischen Thema befasste?“ Aleksandar
Vuksanović, „Entwicklung der Trinitätslehre—"
Konstantin peitschte 325 zu Nicäa das Dogma vom antlitzlosen trinitarischen
Gott durch, denn: „Er wollte der Christus sein.“ Prof. Clauss „Kaiser und Gott“ Herrscherkult im römischen Reich
„Alles schien in bester Ordnung, jedoch hatten einige Bischöfe nur ein
Lippenbekenntnis abgelegt, da Kaiser Konstantin mit der Verbannung jener
Bischöfe gedroht hatte, die das Bekenntnis nicht unterschrieben..." Kath. Quelle "Familia Spiritualis Opus" 2013
Freitag, 22. Mai 2026
Alle sind vor Gott gleich
Ich schrieb gerade eben das Vorwort zu meiner neuen Broschüre:
Prolog
Jeder ist der Wahrheit verpflichtet, sonst schlägt sie zurück!
Alle werden dies- oder Jenseits erkennen, dass Gott alle seiner Kinder liebt, das ist Erlösung.
„Gnosis ist an keinerlei Zugehörigkeit zu irgendeiner gesellschaftlichen Gruppe gebunden... , Origenes Peri Archòn II Praefatio 9.5; 9.6 „...gerade dieser antiautoritäre Zug bei Origenes... rief später die autoritäre Reaktion der auf Machtprinzipien Beharrenden hervor, dass schließlich a l l e zur Gnosis gelangen würden, war mit dem kirchlichen Gnaden- und Wahrheitsmonopol nicht vereinbar, wie es seit Augustin beansprucht wurde.“ Franz Schupp „Geschichte der Philosophie im Überblick“ CCH Canadian Limited Bd 2
Das Gewicht liegt auf diesem Satzteil des Origenes – des größten Verkünders der Lehre vom vorirdischen Sein des Menschen -: „alle Geschöpfe“! Gott wird alle Regungen des freien Willens jedes Menschen gerecht vergelten, unabhängig ob sie gläubig sind oder nicht.
Der Kontext erlaubt zu sagen, es liegt allein in unserer Hand. Wir haben Willensfreiheit.
Dankbar stimmen die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage mit der Quintessenz von Vatikanum II überein: Der Mensch entscheidet „selbst unter den Augen Gottes über sein eigenes Geschick“ Karl Hörmann „Willensfreiheit“
Gerd Skibbe, Melbourne Mai 2026
Samstag, 2. Mai 2026
Etwas zum Nachdenken
Ich stöberte nicht vergeblich in meinem Archiv. Hier was ich wiederfand:
Pietro Arnese von der United Church, Columbia attackiert, 2012, die Theologie der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage heftig, sagt aber im selben Atemzug:
„Mormonen sind gute Menschen. Es hat keinen Sinn, die Fakten und Statistiken zu leugnen, die sie für ihren Patriotismus, ihren staatsbürgerlichen Sinn, ihren Fleiß und ihre moralische Güte auszeichnen. Sie unterstützen sich gegenseitig mit einem Hilfsprogramm, das nur selten mit anderen religiösen Gruppen verglichen werden kann. In den Vereinigten Staaten finden wir einige illustre Namen auf dem Gebiet der Politik, Wirtschaft und Sport. Als soziale Gruppe sind die Mormonen außergewöhnlich." Siehe "Enthüllungen" und "Trivialitäten"
Der Schweizer Bibelkreis um Herrn Wepf, warnt, bar jeder Sachkenntnis, seit mindestens zehn Jahren im Internet: „Die Mormonen sind eine der gefährlichsten Irrlehren der Neuzeit … Die Sündhaftigkeit des Menschen und die Rechtfertigung durch Christus werden in einen optimistischen Fortschrittsweg verfälscht. Sie verfälschen den Sinn der biblischen Botschaft, indem sie auch Bibelstellen bewusst ändern.“ Verfasser: bpö/l
Dem widerspricht Prof. Dr. Heikki Räisänen, Helsinki als evangelischer Exeget:
„Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Joseph Smith durchgehend echte Probleme erkannt und sich darüber Gedanken gemacht hat... Wie durch ein Vergrößerungsglas lassen sich (bei Joseph Smith) die Mechanismen studieren, die in aller apologetischer Schriftauslegung am Werke sind; die zahlreichen Parallelen zum heutigen Fundamentalismus aber auch zur raffinierten Apologetik etwa der Kirchenväter sind hochinteressant...“ Räisänen empfiehlt sogar: „„Mit diesen Beispielen aus den Werken Joseph Smiths, sowie aus der neueren Literatur über den Mormonismus hoffe ich hinreichend angedeutet zu haben, dass eine ernsthafte Beschäftigung mit den Werken des Mormonismus eine lohnende Aufgabe nicht nur für den Symboliker und den Religionswissenschaftler ist, sondern auch für den Exegeten und den Systematiker. Der um Fairness bemühte Forscher kann ihnen den Wert als in ihrer Zeit und Umgebung als sinnvolle Neuinterpretation der religiösen Tradition gar nicht so leicht absprechen…“
Siehe "Theologische Literaturzeitschrift" 109. Jahrgang Februar 1984
Sonntag, 26. April 2026
Friend, Nov. 1971, 2 An important Message
Madelines Dream
"The descent of the Cathars (Waldensians) from the Bogomils is remarkable due to the similarity of their teachings… the Cathars advocated the doctrine of the pre-existence of human souls before the creation of this world… the Cathars on the Lower Rhine believed their teachings originated in the time of the Apostles…" Johann Joseph Ignaz von Döllinger, "History of Sects in the Middle Ages", 1890
Madeline Cardon (1834-1914)
6 sons and 5 daughters
"... Madeline, her clothes under her arms, ran down the stairs and into the kitchen where her
mother was preparing breakfast. Mother looked up to say good morning to her little girl, but
when she saw how pale and breathless Madeline was, she askeds the matter? Are
you sick?
No, answered Madeline, but at the moment she could say no more. She sank down onto a
stool near the fireplace and stared into the flame. She wondered how she could ever put
into words the strange dream she had just had, and what her mother would think if she
could.
It had seemed in her dream that she was a young lady sitting on a small strip of meadow
close to the vineyard and that as she watched to make sure the goats didnt tramp on the
vines and eat them, she glanced down at a Sunday School book in her lap. As she looked up
again, she was startled to see three strange men.
At the remembrance, Madeline shivered in fright, just as she had shivered in her dream. But
almost at once there came the feeling of peace that had flooded over her when one of the
men said, Dont be frightened. We have come from a place far from here to tell you about
the true and everlasting gospel.
Then the men told her that an angel had directed a boy to find an important book of gold
hidden in the earth. They said that someday she, Madeline, would be able to read this book,
and then, because of it, she would gladly leave her home, cross the great ocean, and go to
America to live.
In the warm sweet-smelling kitchen Madeline relived her dream. It seemed so real to her
that she turned pale again and began to tremble. Father came in from milking the goats, and
asked, just as her mother had done, Whats the matter? Are you sick?
Madeline could only shake her head. Father gently stooped down beside her, picked up a
stocking, and without another word began to help her dress. Afterward he lifted her onto
his lap and quietly asked, Do you want to tell me about it?
Madeline nodded. It was hard to get the words started, but then they seemed to tumble
over each other in their eagerness to be spoken. Mother left her preparations for their
simple breakfast of figs, potatoes, and goats milk so she could hear every amazing detail of
the dream. Father listened intently, occasionally nodding his head as if he understood more
than was being said.
That night when the family gathered around the fireplace for the evening prayer, Father told
again the story of why they lived in a small village high in the north Italian Alps.
Picture: Gesamtverband
Oberweser Waldensische, bzw. katharische Gemeinden in Mitteleuropa um 1200
Association Upper Weser Waldensian and Cathar communities in Central Europe around 1200
Their grandparents many generations back had had homes in the lovely valleys at the foot of
these lofty mountains. There the people lived simple happy lives, basing all they did on the
teachings of the apostles who had lived at the time of Christ. The Vaudois (meaning people
who live in the valleys of the Alps) even sent forth missionaries two by two to teach. Many
people from other lands were converted to their faith.
News of their success reached Rome, and word went to the Vaudois valleys that they must
give up their own church and abide by the dictates of the larger ruling church in Rome. This
they refused to do. In fact, the Vaudois clung with even greater faith to the authority and
teachings of the New Testament as handed down to them.
Angered, Pope Innocent VIII
| Wikipedia Innozent VIII. |
proclaimed a general crusade for the extermination of every member of the Vaudois church. Soon the peaceful valleys where they lived were filled with
tragedy and destruction. There was hardly a rock that did not mark a scene of death. Those
who survived were driven from their homes. They retreated higher and ever higher up the
steep mountains.
| Picture Wikipedia: Cathars being expelled from Carcassonne in 1209. In this group, women appear to be nearly as numerous as men and the Catholics seem to give women equally harsh treatment for their beliefs |
Picture Wikipedia The Waldensian people were tortured
The many years of unbelievable suffering resulted in the death of all but three hundred
members of the Vaudois church. These people settled high in the Piedmont valleys of the
Alps, their villages seeming to cling to the mountainsides. They were surrounded by
inaccessible crags and cliffs.
It was hard to eke out a living. Each spring the women and children went down the steep
mountains and in baskets carried the soil that had been washed down in the winter storms
back up to their terraced fields and gardens. But in these craggy mountains they were quite
isolated, and here they raised their hands to the sky and solemnly swore to defend their
homes and their religion to the death, as their fathers had done before them.
Madeline's family had heard this story many times, but they never tired of it. Even the
youngest children thrilled to hear of the courage of their tall strong grandparents. The older
children often expressed gratitude for their home and for their church with its motto The
Light Shining in Darkness.
Long after everyone else was asleep that night, Madeline could hear the murmur of her
parents' voices. The last thing she remembered before she went to sleep was hearing her
mother insist, "But we already have the true gospel, so there couldn't be any real meaning to that story Madeline told us.
Madeline did not hear Fathers answer, but occasionally as the years went by, he would
question her concerning her dream. Even though some of the details became vague to her,
they never did to him.
About eight years after Madelines dream, the king of Sardinia, King Alberto
King Alberto 1823
pressured by England and other countries to stop persecuting the Piedmont protestants, granted his Vaudois subjects
freedom of religion. The tragic 800-year war ended in February 1848.
The very next year Lorenzo Snow, who later became the fifth president of the Church, was
called to open a mission in Italy. But he and his two companions could not find anyone
interested in their message. Discouraged, he wrote, "I see no possible means of
accomplishing our object. All is darkness."
On September 18, 1850, Lorenzo Snow and his two companions climbed a high mountain in
northern Italy and on a large projecting rock offered a fervent prayer for guidance. They
Lorenzo Snow ca 1850
were then inspired to dedicate the land for the preaching of the gospel, and they named the
rock upon which they stood The Rock of Prophecy.
Before leaving the mountain, the missionaries sang The Hymn of the Vaudois
Mountaineers in Times of Persecution. The strains of this song had floated down into the
valleys many times from high caves and fissures in the rocks where the persecuted had been
hiding. It had been a rallying cry as the Vaudois took up arms to fortify their mountain
passes. It had been sung in thanksgiving in their church services. Now the three
missionaries, standing on The Rock of Prophecy, sang the stirring words:
For the strength of the hills we bless thee,
Our God, our fathers God;
Thou hast made thy children mighty
By the touch of the mountain sod.
Shortly afterward, on a Saturday afternoon, Madelines father went home early from his
work of building a chimney for a neighbor. He told his family that three strangers were
coming to bring an important message. I must dress in my best clothes and go welcome them, he said.
He found the men he was looking for on Sunday morning and invited them to go home with
him. As they walked up over the winding paths and through the dangerously narrow
mountain passes, Madelines father told them of the dream his daughter had had many
years before.
When they reached his small rock home, they found Madeline sitting on a little strip of
meadow close to the vineyard. She looked up from the Sunday School book she was reading
into the faces of three men. They told her they had come to give her people the message
contained in a wonderful book of gold that had been taken out of the earth, and said that
she could now read this book.
That evening Madelines neighbors came to meet the strangers and hear their message.
Some of the men found it so unusual and exciting that they stayed up all night to learn more
about the newly revealed truths that had been brought to them by these missionaries of
The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints.
Some baptisms were held in October 1850. Twenty families eventually accepted the gospel,
and as Madelines dream became a reality, the Vaudois area truly became A Light Shining in darkness
.
The Waldensian Temple Built in 1852 in Torre Pellice, with Mount Castelluzzo in the background. Reprinted from J. A. Wylie, History of the Waldenses, 4th ed. (London: Cassell & Company, 1889), 8.
