Dies ist ein „Offener Brief“ gerichtet an die Verfasser des Artikels:
„Acht Glaubenssätze der Mormonen, die du kennen solltest“
Liebe Mitchristen der Gruppe „Evangelium21“
Ihr findet diesen ersten Teil von bis zu acht erforderlichen ab sofort auch im Internet unter meinem Namen.
Ich bedauere, dass er sich zur Broschüre ausweitete. Doch fast jede Schriftstelle, die Ihr anführt, erzwingt eine Erwiderung.
Mein Name is, Gerd Skibbe, Jahrgang 1930. Ich bin aktives Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, seit meinem 17. Lebensjahr, habe ehrlichtreue katholische und evangelische Freunde, weil mir Toleranz wichtiger ist als verbissene Dogmenreiterei. Nach dem Mauerfall wählten mich überzeugte Christen beider Hauptrichtungen sofort zum Kreissekretär der CDU Neubrandenburg M.-VP. Angela Merkel berief mich bald darauf in die Grundwertekommission der CDU M.V., obwohl alle wussten, wer ich war.
Von Beruf bin ich Fischereiingenieur. Zu Stalins Zeiten verbauten mir die Kommunisten den akademischen Weg… Folglich studierte ich seit 1950 bis zur Stunde unabhängig vergleichende Religionswissenschaften. Diese Erwiderung, die Euch bald als PDF zugeht, ist mein ureigenstes Tun. Jedes Zitat ist als solches gekennzeichnet – überwiegend durch Google-Suche überprüfbar. Diese Arbeit wird auch ins Englische übertragen.
Unser gemeinsames Anliegen sollte darin bestehen, geistig zu wachsen, insbesondere in Toleranz und gegenseitigem Wohlwollen. Dogmen sind eine Sache, die wichtigere ist Liebe, auch die Liebe zur Wahrheit.
Allein zum Thema Gott und Polytheismus wurden seitens der Christen nicht nur zahllose widersprüchliche Bücher geschrieben, sondern Jahrzehnte währende Ausrottungs-Kriege geführt, darunter den der Orthodoxen Ostroms im 6. Jahrhundert gegen die christlich arianisch glaubenden Ostgoten Italiens.
Kaiser Justinian, - der aus politischen Gründen Origenes verdammte und der die Todesstrafe auf Christen setzte, die sich von der Kirche abwandten, - initiierte die Zerstörung des friedlichen arianischen Imperiums. Er bejubelte das von seinen Armeen angerichtete Elend: „Von Gott eingesetzt ...bringen wir Kriege glücklich zu Ende… Wir richten unsere Herzen so auf den Beistand des allmächtigen Gottes, dass wir weder Waffen noch unseren Soldaten noch den Generälen noch unserer eigenen Begabung vertrauen müssen, sondern jegliche Hoffnung allein auf die vorsorgende Umsicht der höchsten
D r e i f a l t i g k e i t setzen…“ Mischa Meier „Justinian, Herrschaft, Reich und Religion“
Bild von Nicolas Eynaud - Own work, CC BY-SA 3.
Bis heute wird behauptet. Arius (260-337) – der bekannteste Anti-Trinitarier - sei ein gefährlicher Häretiker und eigentlich ein Christusfeind, seine Nachfolger leugneten die Gottheit Christi und das sei verwerflich. Wörtlich: „Die Leugnung der Gottheit Christi, wie sie die Arianer vertraten, war für die Katholiken nicht vermittelbar.“ Radio Vatikan 7. !2
kathPedia 2019 behauptete dasselbe: „Arius leugnete die Gottheit Christi.“
Demgegenüber steht das Glaubensbekenntnis der Arianer zu Zeiten Ulfilas (etwa 320-383), des „Bischofs der Goten“: „Jesus ist der „filius unigenitus, Dominus et noster... wir glauben an Gott den Vater und an seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn und G o t t, Werkmeister und Bildner der gesamten Kreatur, der seinesgleichen nicht hat.“ Gert Haendler „Die Rolle des Papsttums in der Kirchengeschichte bis 1200“
„Evangelium21“: kritisiert "mormonischen" Polytheismus
Mormonen glauben, dass die Dreieinigkeit nicht aus drei Personen in einem Gott besteht, sondern aus drei separaten Göttern. Laut den Mormonen gibt es neben diesen potentiell viele tausend weitere Götter.
Origenes, der seit 543 von bösartigen, verleumderischen Geistlichen verfluchte sagte „... Manche schätzen nicht, was wir sagten, indem wir den Vater als den einen wahren Gott hinstellten und zugaben, dass andere Wesen neben dem wahren Gott Götter werden konnten, indem sie an Gott teilhatten.“ Origenes Kommentar zu Joh.: 2:3 bei Wikipedia unter Arianismus
Origenes Dogmen widerspiegeln die Apostellehren, deshalb anerkannte ihn die damalige Gesamtkirche. Er war die höchste Instanz in Streitfällen in Sachen der Christus-Religion . (Bis seine Neider ihn diffamierten.) Mit ihm stimmt meine Kirche überein.
Zu viele Elemente der ursprünglichen Theologie gerieten wegen innerkirchlicher Machtrangeleien unter die Räder.
Der allein wahre Gott ist Elohim.
Er ist der Architekt des Weltalls.
Er war Gott, bevor es irgendetwas anderes gab.
Dass Elohim sich zum Gott entwickelte indem er zuvor über eine noch nicht vorhandene „Erde“ ging, ist ein Märchen.
Zu ihm als "Unser Vater im Himmel" beten wir im Namen Jesu Christi, wie Paulus riet.
„Der Sohar, das Grundlagenbuch der jüdischen Mystik, erkannte an, dass die Idee von einer Vielfalt-in-der-Einheit dem jüdischen Denken nicht fremd ist. Tatsächlich gibt es, außer Gott selbst, zwei andere Persönlichkeiten in den Hebräischen Schriften, die dargestellt werden als anders, dennoch irgendwie gleich mit Gott. Diese anderen beiden sind der Engel des Herrn und der Geist Gottes oder der Heilige Geist. Der Engel des Herrn wird mehrmals erwähnt, aber er wird auch mit Gott selbst gleichgesetzt; beispielsweise in 1. Mose 16, 7 und 16, 13 wird Er der Engel des Herrn bzw. dann der Herr genannt. Ein anderes Beispiel findet sich in 1. Mose 22, 11-12. Dieses besondere Individuum ist beides, verschieden von und doch gleichgesetzt mit Gott selbst.“ www.judenfürjesus.de/fragen
Auch wenn es immer noch so scheint, dass der Glaube an den Drei-einen Gott (an die heilige Dreifaltigkeit) das große Schlusswort in christlicher Theologie ist, moderne Forschung widerspricht dem vehement.
Neue Umfragen ergaben zudem, dass mehr als 60% aktiver Katholiken nicht mehr nicänisch glaubt, sondern arianisch.
Die evangelische Kirche Deutschlands begründet diesen Trend: „Die Diskussion um die Trinität begann (erst) im vierten Jahrhundert nach Christus. Sie ist sehr philosophisch geprägt, da die Lehre von der Trinität in der Bibel nicht explizit vorkommt.“ EKD 2020
Großkirchliche Geistliche gehen immer noch davon aus, dass es eine arianische Häresie war zu glauben, dass Jesus Christus ein anderer ist als sein Vater, ("der allein wahre Gott“), dass er IHM untergeordnet ist
Google fand 26.000 Einträge unter: "Arianische Häresie", aber es gibt keine, die von der „athanasianischen Häresie“ spricht.
Das evangelische Statement: „Die Diskussion um die Trinität begann (erst) im vierten Jahrhundert“ ist absolut korrekt
Die Lehre vom Dreifaltigen Gott war eine Häresie die Athanasius auch mit den Mitteln der Lüge und der Tücke vorantrieb. Moderne Forschung lässt kein gutes Haar an diesem Erzhäretiker.
Adolf von Harnack sagt: das war etwa völlig Neues.
„Das war eine „große Neuerung, die Erhebung zweier unbiblischer Ausdrücke (Vater, Sohn und Heiliger Geist sind „unius substantiae“ G.Sk.) zu Stichworten des Katholischen Glaubens. Sie sicherte die Eigenart dieses Glaubens... Im Grunde war nicht nur Arius abgewiesen, sondern auch Origenes... fortan musste die Kirche die Last einer ihr f r e m d e n Glaubensformel tragen“ „Lehrbuch der Dogmengeschichte“
Kaiser Konstantin (etwa 280-337) "wollte der Christus sein" Prof. Clauss (bedeutender deutscher Althistoriker, religiös neutral „Kaiser und Gott“ Herrscherkult im römischen Reich
Er erfand den
Befriff „consubstantialis“ Prof Hans Küng
antwortet: „Konstantin fügte
Selbst der Jesuit Ludwig Hertling ist entsetzt: „Den Akademikern kam nicht zum Bewusstsein, dass die christliche Lehre ein Komplex von unveränderlichen, geoffenbarten Wahrheiten ist.“ Geschichte der katholischen Kirche bis 1740, Morus Verlag Berlin
Warum fügte Konstantin das „unbiblische Wort wesensgleich“ ein? Tat er das, weil ihm daran lag, die Wahrheit durchzusetzen? Jedenfalls befolgte „…die Kirche in Nicäa (325) die Wünsche Konstantins, obwohl sie sie nicht billigte.“ Heinz Kraft, Habilitationsschrift „Konstantins religiöse Entwicklung“ Uni Greifswald
Prof. Clauss (bedeutender deutscher Althistoriker, religiös neutral) bringt es auf den Punkt: „Er wollte der Christus sein.“ „Kaiser und Gott“ Herrscherkult im römischen Reich
Um seine Absichten durchzusetzen, - als Sol invictus anerkannt zu werden - drängte Konstantin der Kirche den dreifaltigen, den trinitarischen Gott auf. Nichts vermochten die damals zu Nicäa Anwesenden. dagegen zu stellen, denn: „Konstantin (der Widerspruch bestrafte) hatte eine neue Idee von der Kirche, die er verwirklichen wollte ... nach dem i h m vorschwebenden Bild formt er… sein Reich, seine Kirche…. Eben so wenig, wie Konstantin Christus erwähnt, ist die Kirche auf Christus bezogen.“ Heinz Kraft, Habilitationsschrift „Konstantins religiöse Entwicklung“
Deshalb steht er 5 Jahre nach Nicäa, zu Konstantinopel, auf seiner Siegessäule als Sonnengott da.
Niemand von Rang und Namen unter den frühchristlichen Historikern sprach je vom „Dreieinen Gott“ vor 318.
„Kein Theologe vor der Entstehung des Arianischen Streits - weder in der Ost- noch in der Westkirche - betrachtete den Sohn nicht irgendwie als dem Vater untergeordnet.“ R. P. C. Hanson „The Search for the Christian Doctrine of God “
„Tief in den frühesten christlichen Schriften verankert ist die Überzeugung, dass Jesus Gott untergeordnet ist.“ „Ignatius von Antiochia und der Arianerstreit“ Paul R. Gilliam III
„…der Erzketzer Arius ist Traditionalist. Er steht fest auf dem Boden der kirchlichen Lehrtradition." Thomas Hägg, "Kirchen und Ketzer" 2004 mit Unterstützung des norwegischen Forschungbeirates für Klassische Philologie und Religionswissenschaft, Uni Bergen
Die Beweislast ist erdrückend: „Die Bibel entfaltet keine Trinitätslehre. Es existiert kein Kapitel in der Heiligen Schrift, das dieses anscheinend wichtige Thema aufgreifen würde…“ Aleksandar Vuksanović „Entwicklung der Trinitätslehre…", St. Galler Studientag 2016.
Kirchenvater Tertullian (160-220) beteuerte ebenfalls, dass da drei verschiedene in einer Gottheit sind: der Vater Elohim, sein Sohn Jesus Christus und der Heilige Geist:
Tertullians Bemerkungen zu ad Praxean c. 13 und 19. c. 13 lauten: "Wir lehren allerdings zwei, den Vater und den Sohn und eigentlich drei mit dem heiligen Geist, entsprechend dem Wesen der Ökonomie, die eine Mehrzahl bedingt... dennoch nehmen wir den Ausdruck zwei Götter und zwei Herren niemals in den Mund…Um ihnen (d. h. den Häretikern) kein Ärgernis zu geben, haben wir den Grund angegeben, warum man doch nicht von zwei Göttern und Herren spricht.“ Max Mühl „Zum Problem der Christologie ...“ 1968
Justin der Märtyrer sagte um 150: „Ich werde versuchen, dich, da du die Schriften verstanden hast, von der Wahrheit meiner Aussage zu überzeugen, nämlich dass es einen anderen Gott und Herrn gibt und dass es einen geben soll, der dem Schöpfer aller Dinge untergeordnet ist; dieser wird auch Engel genannt, weil er den Menschen verkündet, was auch immer der Schöpfer aller Dinge – über dem es keinen anderen Gott gibt – ihnen verkünden möchte.“ – Kapitel 56. Gott, der Moses erschien, unterscheidet sich von Gott dem Vater…
So viel zur Einleitung. Ich komme auf Einzelheiten dieses Themas zurück. Weitaus mehr als 6 000 Dissertationen, Fachartikel und Bücher zu nahezu allen Aspekten religiöser Art las und kommentierte ich im Verlaufe meines Lebens.
Wahrheitssuche wird nie enden. Sie muss sein: Meinungsaustausch soll zu besserem Verstehen führen aber nie in eine Art Schlägerei ausarten.
Obenan steht das größte Jesusgebot. Wie wichtig das ist, sagt auch das Buch Mormon
"Nächstenliebe ist die reine Christusliebe, und sie dauert für immer fort; und bei wem am letzten Tag gefunden wird, dass er sie besitzt, mit dem wird es wohl sein.“ Moroni 7: 47
Inhalte und Art Eurer Fragen zu unseren Glaubenssätzen zeigt nicht nur mir, dass Ihr liebe Freunde, mit einem Bein im wahren Christentum feststeht, aber mit dem anderen immer noch in dem von Kaiser Justinian ausgehobenen Tümpel umhertastet.
Habt Ihr jemals darüber nachgedacht warum der größte Theologe der Frühzeit der Kirche Origenes (185-254), durch Justinian mit seiner Ostsynode 543, in die Vergessenheit gestürzt wurde? Er vermasselte das urchristliche Menschenbild aus nachweislich politischen Gründen (Diekamp u.a ) bis dahin entsprach es dem der Kabbalisten die sagten:
„Wir Kabbalisten stehen keineswegs gegen Christi Aufforderung, dass der Mensch in einem ewig währenden Prozess perfekt wie Gott werden kann...Jeder gute... Gedanke und jedes ebensolche Tun zeugt unverlierbare geistige und reale Energien (bis zur) Veredlung und Emporhebung in die reinen Höhenregionen, (tätig) an der immer fortschreitenden Vergottung.“ Erich Bischoff „Kabbala“
Das Wort von der Möglichkeit der Vergottung der Gehorsamen klingt in den Ohren der meisten Traditionschristen wie eine Gotteslästerung, ist es aber keineswegs: Auch wenn stramme Evangelikale an dieser Stelle die Kaule heruholen:
„Christen sollten sich auch in Deutschland von der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ distanzieren, da diese unter anderem die Trinität Gottes ablehne und die Überzeugung vertrete, alle Mormonen könnten Gott werden.“ PRO Das christliche Medienmagazin, 6. April 2016.
Sogleich ist ein Einschub erforderlich: Es ist unredlich zu sagen, meine Kirche vertrete: die Überzeugung …, „alle Mormonen könnten Gott werden.“, denn allen heute lebenden Menschen wohnt das Potential inne bis in höchste Höhen aufzusteigen. Allerdings gilt das für den „nobilitas ingenitus“, nicht für unseren sterblichen Teil.
Und eben das war gut urchristlich.
„... der Gedanke der Vergottung (des Menschen, war) der letzte und o b e r s t e gewesen; nach Theophilius, Irenaeus, Hippolit und Origenes findet er sich bei allen Vätern der alten Kirche, bei Athanasius, bei den Kappadoziern, Appolinares, Ephraim Syrus, Epiphanius u.a“ Adolf von Harnack „Lehrbuch der Dogmengeschichte“
Selbst Martin Luther sprach von der Gottwerdung des Menschen: „...eben darum wird das Wort Fleisch, damit das Fleisch Wort werde. Mit anderen Worten: Gott wird darum Mensch, damit der Mensch Gott werde.“ T. Mannermaa “Luther und Theosis”, Band 16 Veröffentlichungen der Luther-Akademie Ratzeburg, Helsinki/Erlangen 1990
Hippolyt von Rom (heiliggesprochener Gegenpapst um 220) betonte ausdrücklich die Möglichkeit, für den unsterblichen Teil des Menschen, irgendwann in der Ewigkeit bis zur Gotteshöhe aufzusteigen: „Durch den Logos brachte Gott Alles hervor, und anders als es gemacht wurde, konnte es nicht gemacht werden. Den Menschen schuf er als solchen; will der Mensch Gott werden, so muss er ihm gehorchen.“ Joseph Langen „Geschichte der römischen Kirche“
Sogar Papst Benedikt XVI. verwies, ob gewollt oder nicht, die Kritiker indem er sagte: „… der Kern der Inkarnationslehre des Athanasius lautet: „Christus, das Göttliche Wort, „wurde Mensch, damit wir vergöttlicht würden...“ Vatikan, Generalaudienz, 20. Juni 2007
Der Mensch, das ist, um es mit Thomas von Aquin (1226-1274) zu sagen das Unsterbliche in uns: „Der Mensch ist Geist, bekleidet mit einem Körper.“ Leon James „Theistic Psychology 2004, vol. 1
Meister Eckhard, (1260-1326) ebenfalls Dominikaner hohen Ranges, Philosoph und Theologe lehrte in diesem Punkt deutlich „urchristlich“: „Der „Seelengrund“ jedes Menschen wurde nicht erschaffen, er ist göttlich.“ U.a. Sonntagsblatt 360 Grad evangelisch
Eben das lehrt „Mormonismus“: „Der Mensch ist Geist.“ Lehre und Bündnisse 93:33
Origenes brachte es „mormonisch“ auf den Punkt: „Im Urzustand waren alle Logika (wir) körperlose Geister und als solche Götter, * die dem Logos als Trabanten anhingen... Nach dem Vorbild des Logos (Christus), der selbst das „Bild Gottes“ nach Genesis 1:26 ist, hat Gott so viele Logika (Menschenseelen G.Sk.) erschaffen, wie er mit seiner notwendig begrenzten Vorsehung regieren kann.“ „Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft 3. völlig neu bearbeitete Auflage Vierter Band Kop-O („Die Religion in Geschichte und Gegenwart“) * Mitschöpfer unter Christus
So viel für heute. In den nächsten Tagen schicke ich Euch Teil 2 von acht.
Freundliche Grüße
Gerd Skibbe
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