Dienstag, 27. Januar 2026

Das Dilemma der Großkirchen (Wiederholung)

 

 Nahezu alle evangelischen und römisch--katholischen Experten schweigen genau dann, wenn sie mit Fakten konfrontiert werden, die  werden die nicht in ihr theologisches Weltbild hinein passen, wie die Tatsache, dass es den trinitarischen  Gott, außer in den Spekulationen zahlreicher Gelehrter zu keiner Zeit gab.

Umgekehrt nehmen sonst ehrenwerte Leute  sich seit fast 200 Jahren der Existenz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage heraus unseren Gottesglauben zu diskreditieren. So schrieb ich folgenden Brief am 10. Januar d.J.

 

Erbitte die Weiterleitung dieser Anfrage an Herrn Neff

Gerd Skibbe <gerd.skibbe@gmail.com>

Sa., 10. Jan., 19:35

an info

 

 

Lieber Herr Neff,

Ich bin bewusst Mitglieder der Kirche Jesu Christi seit meinem 16, Lebensjahre und blicke als nun 95-jähriger Kritiker auf die positiven Änderungen der römisch-katholischen Kirche zurück, insbesondere die seit dem Vatikanum II.

Ich zitiere Sie:

Neff: Neben der Bibel haben die Mormonen das Buch Mormon und andere Offenbarungsschriften. Darauf gründen sie ihren Glauben und ihre Lebenspraxis. Und das unterscheidet sie deutlich von den Kirchen in der Ökumene. Diese Schriften enthalten Vorstellungen, die den anderen Kirchen fremd sind. 

Dazu gehört die Ablehnung der Trinität. Die "Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage" sieht Gottvater, Jesus und den Heiligen Geist als drei getrennte göttliche Personen, die zwar zusammengehören, aber unabhängig voneinander existieren. 

Ich habe mit Bezug zu Ihrem Statement vom 29.09.2025 unter dem Titel: „Sind Mormonen Christen?“ im Kern lediglich eine Frage, und erbitte eine Antwort von Ihnen, möchte aber zuerst feststellen, dass ich Ihren Artikel als gelungen betrachte.

Warum sollen Mitglieder meiner Kirche den „katholischen Glauben“  höherwertig schätzen, als die "christliche Wahrheit?“

Bezug: Das Athanasianum:

„…wir sind gezwungen, in christlicher Wahrheit jede einzelne Person für sich als Gott und als Herrn zu bekennen!“  19. Zeile

 Doch „der katholische Glaube verbietet uns, von drei Göttern oder Herren zu sprechen.“  Ebenfalls 19. Zeile

 

Freundliche Grüße

Gerd Skibbe

 

Ich kann nachweisen, dass ich, im Verlaufe der letzten Jahre, per E-Mail hunderte Briefe ähnlichen Inhalts an Theologen und Kirchenhistoriker schickte. Niemand reagierte, bis auf eine Ausnahme, - die eines Hochschullehrers für vergleichende Religionswissenschaften - und die Antwort war für mich positiv. 

 

 

 

 

 

 

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